Am diesjährigen Welt-Autismus-Tag ist ein Portrait über unsere Familie im Martinsclub-Magazin erschienen.
Es ist ein sehr persönlicher Einblick in unseren Alltag und in das, was oft unsichtbar bleibt, wenn man von außen auf Familien im neurodivergenten Kontext schaut.
Dieser Beitrag bedeutet mir viel, weil er unsere Geschichte erzählt.
Er macht macht sichtbar, was sonst oft zwischen den Zeilen bleibt: den täglichen Umgang mit Reizen,
das Begleiten durch Überforderung und das ständige Ausbalancieren von Bedürfnissen.
Vieles davon lässt sich schwer erklären und genau deshalb sind solche Einblicke so wichtig. Sie schaffen Verständnis, öffnen Perspektiven und sie können helfen, weniger schnell zu bewerten.
Für mich ist dieses Portrait auch ein Stück Ursprungsgeschichte von Neuroherz. Denn Neuroherz ist nicht nur aus einer Idee entstanden, sondern aus unserem Alltag heraus – aus dem Wunsch, Räume zu schaffen, in denen Familien sich nicht erklären müssen und in denen Austausch und Verständnis möglich ist.
Ich teile das Portrait hier, weil ich glaube, dass genau solche Geschichten etwas bewegen können.
Hier kannst du das vollständige Portrait lesen:
Vielleicht hilft dieser Einblick, ein Stück mehr zu verstehen.

2 Comments
Antje
1. Juni 2026 at 17:44Liebe Christine,
Ich höre gerade die Folge von Dir bei Spektrakulär. Ich bin im Kurzpod gerade erst bei 20 Minuten und muss jetzt pausieren, weil meine Mädels mich fordern.
Ich fühle mit Dir. Hier bei uns zu Hause ist es ähnlich. Ich war mit meiner Tochter Bente in Folge 24 bei Marco und Mirjam.
Ganz liebe Grüße Antje
Christine Werk
2. Juni 2026 at 19:39Hallo liebe Antje,
ich habe mir eure Folge heute Vormittag angehört und fand das richtig cool mit dem Telefonat.
Ich finde es ein tolle Idee einen Podcast auch mal so durchzuführen. Deine Tochter Bente hat das auch sehr toll gemacht! 🙂
Liebe Grüße,
Christine